Mittel gegen Schweißfüße

 

Schweißfüße sind unangenehm!

 

Wer kennt das nicht: Man ist zu einem Bekannten nach Hause eingeladen, betritt die Wohnung und der Gastgeber bittet, die Schuhe auszuziehen.

Bei einigen Gästen macht sich nun ein unangenehmes Gefühl der Peinlichkeit breit. Das liegt nicht etwa an einem Loch in den Strümpfen, sondern an dicken Schweißflecken, die sich deutlich auf den Socken abzeichnen und in schlimmen Fällen sogar leichte Fußspuren auf Parkett oder Laminat hinterlassen.

 

Schweißfüße – was tun?

 

Das macht Eindruck, aber leider keinen guten. Das Problem der Schweißfüße ist weiter verbreitet, als man meint. Mit diesem Problem steht also keiner alleine da.

Eine Schweißdrüsenüberfunktion ist etwas Alltägliches und kann gemildert werden. Dazu gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die alle mehr oder weniger hilfreich sind und die Gesundheit beeinträchtigenden Folgen daraus verhindert. Denn bei extremen Schweißfüßen drohen unter anderen Warzen und hartnäckige Pilzerkrankungen zwischen den Zehen.

Ganz nebenbei verursacht der Schweiß eine sehr unangenehmen Geruch, der spätestens beim Ausziehend er Schuhe in die Luft entweicht.

Oberstes Gebot bei Schweißfüßen ist es, die passende Kleidung zu tragen.

Das sind leichte Socken aus natürlichen Fasern sowie leichte und luftige Schuhe. Neben Sport- und Freizeitschuhen, die eine verbesserte Durchlüftung des Innenbereichs ermöglichen, sind Leinenschuhe, Sandalen, leichte Stiefel mit Innenfutter aus Naturfasern und ähnliche Modelle zu empfehlen.

Wenn die Witterung es zulässt, sind Zimtlatschen ideal, da der Zimt die Schweißbildung stark eindämmt. Zimt oder Zedernholz sind aber auch kleine Zaubermittel für Einlagen, die in die Schuhe gelegt werden können. Entsprechende Produkte bietet der Fachhandel an. Lesen Sie dazu auf einlegesohle.org weiter.

Sprüht man dann noch die Schuhe mit Lavendel ein, wird zudem die Geruchsbildung eingedämmt. Das alles sind aber nur Mittel, um die Symptome zu bekämpfen bzw. einzudämmen. Will man an die Ursachen, sollte ein Arzt um Rat gefragt werden.

Abgesehen davon kommt jedoch auch der Fußpflege eine große Bedeutung bei der Schweißbekämpfung und ihren Folgen zu.

Das beginnt mit dem täglichen Wechseln von Socken und möglichst auch Schuhen, reicht über Fußbäder bis zum peniblen Reinigen und Abtrocknen der Füße.

Wer seine Füße regelmäßig gut pflegt, kann zumindest Fußpilz und andere Erkrankungen verhindern und der Geruchsbildung vorbeugen.

 

Schweißfüße – Eichenrinde?

 

Einen Tipp gegen Schweißfüße oder überhaupt schwitzende Füße habe ich noch, das Eichenrindenfußbad.
Extrakte aus der Eichenrinde ( Eiche = Quercus robur ) enthalten reichlich Gerbstoffe.
Dieses alte und auch vielfach bewährte Hausmittel lindert dabei auch Juckreiz!

Die adstringierende heisst zusammenziehende Wirkung lindert bei schwitzenden Füßen und lässt auch Viren bzw. Bakterien schlechter wachsen. Abschwellend bedeutet auch dass “dicke” Füße Vorteile haben.

 

 

 

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